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Etwa 25 % der großen japanischen Unternehmen haben ihre Nettogewinnprognosen für das im März 2026 endende Geschäftsjahr angehoben, angetrieben durch den KI-Boom und Preissteigerungen. Unternehmen wie Square Enix, Central Japan Railway und Bandai Namco Holdings führen mit Rekordprognosen und profitieren von Faktoren wie dem Anstieg der Shinkansen-Fahrgastzahlen aufgrund des Tourismus und der Weltausstellung 2025 in Osaka, während sie gleichzeitig mit Herausforderungen durch US-Zölle konfrontiert sind.
Die US-Aktienindizes erholten sich von den jüngsten Verlusten, wobei der Dow Jones Industrial Average ein neues Rekordhoch erreichte, während KI-bezogene Aktien eine gemischte Performance zeigten und die Marktvolatilität abnahm.
Der Dow Jones Industrial Average stieg um 900 Punkte, da Investoren nach einem kürzlichen Einbruch eilig Technologieaktien kauften, was auf eine starke Erholung des Marktes hindeutet.
Die Bank of America prognostiziert, dass Small-Cap-Aktien bis zu den US-Zwischenwahlen ihre starke Performance fortsetzen werden. Sie stützt sich dabei auf historische Muster und Marktanalysen, die auf günstige Bedingungen für kleinere Unternehmen während Wahlzyklen hindeuten.
Der Artikel hebt fünf Schweizer SPI-Aktien hervor, die in der Woche vom 2. bis 6. Februar 2026 die besten Ergebnisse erzielten, wobei die R&S Group (17,1 %), Lem (16,2 %), Clariant (15,8 %), Gurit (14,4 %) und Huber+Suhner (11 %) deutliche Zuwächse verzeichneten. Die Gewinne wurden durch positive Geschäftsergebnisse, Analysten-Upgrades, strategische Transaktionen und Expansionspläne getrieben.
Der DAX legte um fast 1 % zu und schloss bei 24.721 Punkten, womit er trotz anhaltenden Drucks auf Automobilaktien seine dreitägige Verlustserie beendete. Die deutschen Exportdaten zeigten im Dezember 2025 einen überraschenden Anstieg von 4,0 % gegenüber dem Vormonat, das größte Wachstum seit Oktober 2021, obwohl die Industrieproduktion stärker als erwartet zurückging. Die Markterholung folgte auf die Erholung der Technologieaktien an der Wall Street nach einer Woche mit AI-bezogenen Verkäufen.
Frankreich hat sein erstes Handelsdefizit im Agrarbereich seit fast einem Jahrzehnt verzeichnet, mit einem Fehlbetrag von 300 Millionen Euro im Jahr 2025 aufgrund von Faktoren wie schlechten Weizenernteerträgen, höheren Importpreisen und einem schwachen Dollar. Der Rückgang verdeutlicht strukturelle Schwächen der französischen Landwirtschaft, darunter die Schließung von landwirtschaftlichen Betrieben und eine im Vergleich zu den Nachbarländern geringere Wettbewerbsfähigkeit. Die Handelsspannungen mit den USA wegen Zöllen auf französischen Wein und Spirituosen sowie die Besorgnis über das Handelsabkommen zwischen der EU und dem Mercosur haben die Situation weiter verschärft und zu Warnungen vor einem Rückgang der Bedeutung Frankreichs als wichtiger Agrarexporteur geführt.
Die Europäische Union hat die Aussetzung der Zölle auf US-Importe im Wert von 93 Milliarden Euro um weitere sechs Monate bis zum 6. August verlängert und damit einen sofortigen Handelskrieg verhindert. Dieser Schritt folgt auf eine vorherige Aussetzung, die auslaufen sollte, und die Europäische Kommission wird die Situation auf der Grundlage der Entwicklungen in den Handelsbeziehungen überprüfen. Die Zölle waren ursprünglich als Reaktion auf Drohungen des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump in Bezug auf Grönland vorbereitet worden, wurden jedoch nach dem Abschluss eines Handelsabkommens im Juli 2025 ausgesetzt.
Das Verbrauchervertrauen in den USA stieg im Februar unerwartet auf 57,3 Punkte und erreichte damit laut einer Umfrage der University of Michigan den höchsten Stand seit August 2025. Trotz dieser Verbesserung bestehen unter den Verbrauchern weiterhin Bedenken hinsichtlich hoher Preise und Arbeitsplatzrisiken. Die Inflationserwartungen für die nächsten zwölf Monate sanken auf 3,5 % und damit auf den niedrigsten Stand seit Januar 2025, während die tatsächliche Inflation im Dezember stabil bei 2,7 % blieb.
Analysten großer Banken wie Barclays, UBS und JP Morgan sind optimistisch hinsichtlich des Potenzials der Bayer-Aktie und verweisen dabei auf die starke Performance neuer Medikamente wie Asundexian und Nubeqa, die den Umsatzrückgang bei den bisherigen Blockbustern ausgleichen könnten. Der Artikel hebt den 20-prozentigen Kursanstieg der Bayer-Aktie seit Januar hervor und erörtert die möglichen Auswirkungen eines günstigen Urteils des US-Obersten Gerichtshofs im Glyphosat-Rechtsstreit, das den Konglomeratsabschlag des Unternehmens erheblich verringern und zu höheren Aktienbewertungen führen könnte. Analysten gehen davon aus, dass neue Produkte erhebliche Umsätze generieren und Bayer beim Übergang durch die aktuelle Phase des Patentablaufs helfen könnten.

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